We finally bought a Van! Wir haben endlich einen Sprinter gekauft!

Happy New Year 2018! Our new year started happy.. and expensive!

On January 3rd, we finally bought our new home – a blue Mercedes Sprinter 2500. That was the day before the big snowstorm hit the east coast and many other parts of the US. Kristin already had a snowstorm after Christmas three years ago and that time she thought to herself, ‘wow, I’ve never seen so much snow before’. But this time it was much more and the temperature was so much colder. Great time to start a van conversion 🙂

(We need to say sorry for mistakes or bad photos. Our brains are super tired and it’s almost too hard to hold the smartphone straight in the cold. So just enjoy :-))

Some impressions of how we survived our first week:

Day 1:

On the morning of the 4th, we opened the garage door and could see pretty well how high the snow layer already was, about 5.9 inches. But of course we wanted to start already. The sprinter had shelves from the company that owned the car before, so the plan was to unscrew them and clean the sprinter. The first challange, however, was to get the car from Phil’s grandpa’s driveway to Phil’s father’s driveway.

Because, the roads were cleared late and the snow fell so fast, that you actually vainly dredged the driveway. And we’re only talking about 500 meters here. We needed 3 hours for the whole procedure. At minus 12 degrees Celcius, we were of course already like small ice blocks :-). Luckily we had our ski clothes here, but even with 3 layers underneath, it was incredibly cold. So our next goal was the shelves, but they really had it in them. Many screws were rusted and that made the whole project then a 1 to 2 hour ordeal. Tired from the snow/cold and difficulty of working in those temperatures, we called it a day after we cleared the shelves out.

Day 2:

The second day was not much better. Once again, we went to Home Depot and bought more tools we needed. We wanted to remove the floor in the sprinter. For the last screw Phil needed 1 1/2 hours – it was just too rusty. Kristin wanted to clean the inside walls, because the walls should be clean and preferably rust-free for doing the insulation. Since it was still 14 fahrenheit 10 outside the water and cleaning solutions were freezing immediately on the walls. Bad idea! :-). We decided to wait until the temperatures would be higher again. But at the end of the day we had at least half of the flooring out of the sprinter.

For a bit of fun, we drove to Staten Island to finally see a show of Phil’s brother’s band, Durtneck, play at Flagship Brewery.

Day 3: 

We took the day off! Outside felt like – 5.8 fahrenheit – No thanks! The first days were crazy enough. At the end of the day we were preparing some things in the garage for Day 4. We had actually planned for that day to have a mechanic put a window in the side of the sprinter door, but of course the window had not been delivered because of the blizzard. Like so many of our other packages. They are stuck somewhere…

Day 4:

Big progress. Here are two short videos:

 

Day 5:

The fifth day is like Christmas because the majority of our solar and electrical system was delivered! Unfortunately we couldn’t start the car.  We knew, but didn’t quite believe that diesel Sprinters have problems starting in the cold (it was still between minus 8 to 10 degrees Celcius). So we could not go to the mechanic who was going to help us remove the front part of the floor. Because of that, we could only continue to remove rust and spray new paint on it. A day when you can not see much progress in the car.

A timelapse of some hours of our day:

2018-01-08 14.17.53

 

Day 6:

The sixth day was finally over 0 degrees. After we got the battery working again we got to the mechanic so that we could take out the second half of the floor and finally continue. Luckily there was not that much rust in the second half. At the end of the day, we were able to glue the insulation to the floor and put the floor back on top. During the day our fridge, oven and kitchen window were all delivered. Here’s a little slideshow of our best pictures:

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Day 7:

Yoo hoo, the third seat could be installed!  Oh wait, we had to reschedule for tomorrow.  Wah Wah. Luckily that isn’t holding us up at all.  We were able to further insulate the ceiling and start sealing up the side walls. Now we wait until we finally get an appointment with the guy who should install our window(s).  We still want to see if we can install a few of the windows on our own, but we’ll see.

The first week is over! We hope that we can start the next few days with the wood. And here a last picture of our 3 D renderings.
3-D Rendering


German:

(ich entschuldige mich jetzt schon mal für etwaige kleine Fehler im Text. Mein Gehirn ist derzeit sehr müde 🙂 – und dass nicht nur, weil ich schwanger bin. Das Gehirn friert bei dieser Kälte etwas ein. Schöne Fotos gibt es auch noch nicht, denn wir sind froh, dass wir bei dieser Kälte unsere Smartphones gerade halten können)

Frohes Neues Jahr 2018! Unser neues Jahr startete glücklich und teuer.

Wir haben uns nach langem “darüber reden” am 3. Januar einen Sprinter Van gekauft – unser neues zu Hause! Ein dunkelblauer Mercedes Sprinter 2500 – echte deutsche Wertarbeit. Das Ganze haben wir einen Tag vor dem großen Schneesturm, der die Ostküste und andere Teile der USA traf, getan. Bester Zeitpunkt, um einen Sprinter auszubauen :). Vor drei Jahren hatten wir schon mal so einen Schneesturm und damals dachte Kristin: “Wow, ich habe noch nie so viel Schnee gesehen!” Aber dieses Mal, war der Sturm härter und das Wetter sehr viel kälter.

Hier ein kleiner Einblick, wie wir die erste Woche überstanden haben:

Tag 1:

Am Morgen des 4. Januars öffneten wir das Garagentor und konnten ziemlich genau sehen, wie hoch die Schneeschicht war: Ca. 15 bis 20 cm. Wir wollten natürlich direkt starten. Der Sprinter hatte Regale von der Firma, denen der Wagen vorher gehörte. Der Plan war, diese rauszuschrauben und den Sprinter zu putzen. Die erste Hürde war allerdings schon, das Auto von Phil`s Opas Auffahrt zur Auffahrt von Phil`s Vater zu bringen. Denn, die Straßen wurden erst spät geräumt und der Schnee fiel so schnell nach, dass man eigentlich umsonst die Auffahrt freischaufelte. Und wir reden hier von 500 Meter Distanz. Wir brauchten für das ganze Prozedere 3 Stunden.

Bei -12 Grad, war man dann natürlich schon ein kleiner Eisblock :-). Zum Glück hatten wir unsere Ski-Sachen hier. Aber selbst mit 3 Schichten Kleidung, war es einfach nur schei…kalt. Unser nächstes Ziel waren also die Regale! Aber die hatten es echt in sich! Viele Schrauben waren verrostet und das machte das Ganze dann auch zu einem 1 bis 2 Stunden Projekt. Völlig geschafft, hakten wir den ersten Tag ab!

Tag 2:

Der zweite Tag sollte nicht viel besser werden. Wieder einmal fuhren wir zu Home Depot (der amerikanische Baumarkt) und beschafften weitere Werkzeuge, die wir benötigten, um verfluchte Schrauben loszuwerden :-). Wir wollten den Boden im Sprinter entfernen. Die letzte Schraube machte Phil ca. 1 1/2 Stunden zu schaffen. Kristin wollte den Sprinter von innen putzen, denn für die Isulierung sollten die Wände sauber sein und möglichst rostfrei. Da es aber immer noch -10 Grad waren, fror das Wasser direkt ein. Blöde Idee :-). Am Ende des Tages hatten wir wenigstens die eine Hälfte des Bodens aus dem Sprinter raus. Check!

Am Abend fuhren wir nach Staten Island, um Phil`s Bruders Band “Durtneck” endlich einmal live zu sehen. Ein bisschen Spaß  muss zwischendurch ja auch mal sein. Nicht, dass ihr denkt, wir Schrauben nur wie die Irren rum 🙂

Tag 3:

Den dritten Tag beschlossen wir, gar nicht zu arbeiten. Gefühlte -21 Grad – Nein Danke! Die ersten Tage waren schon verrückt genug. Am Ende des Tages bereiten wir doch einige Dinge für die nächsten Tage in der Garage vor. Aber mehr als 30 bis 45 Minuten war bei der Kälte einfach nicht möglich. Eigentlich sollte an diesem Tag ein Mechaniker das eine Fenster in die Seite unserer Tür setzen. Das Fenster war bei dem Schneesturm natürlich nicht angeliefert worden. Wie so viele unserer Pakete auch. Sie stecken irgendwo fest! Aber dennoch sieht es hier aus wie bei einer Paketstation, da wir wirklich doch schon vieles angeliefert bekommen haben…

Tag 4:

Am 4. Tag konnte man endlich mal sehen, was wir geschafft haben. Hier zwei kleine Videos:

 

Tag 5:

Der fünfte Tag ist mal wieder wie Weihnachten, denn die Solaranlage wurde angeliefert. Leider konnten wir das Auto nicht starten, denn Diesel Sprinter haben Probleme, bei der Kälte (es sind immer noch zwischen -8 bis -10 Grad) zu starten. Somit konnten wir leider nicht zum Mechaniker, der uns ein wichtiges Teil entfernen sollte. Wir entfernten also weiter Rost und sprühten neue Farbe drauf. Ein Tag, an dem man nicht viel Fortschritt im Auto erkennen kann.

Hier ein kleines Timelapse Video von ca. 2 Stunden unseres Tages:

2018-01-08 14.17.53

Tag 6:

Der sechste Tag sollten es endlich mal über 0 Grad sein. Fast schon Sommer :-). Nachdem wir die Batterie wieder zum Laufen gekriegt haben, konnten wir auch endlich zum Mechaniker, so dass wir die zweite Hälfte des Bodens rausnehmen und endlich weitermachen konnten. Zum Glück waren unter der zweiten Hälfte nicht ganz so viel Rostflecken. Am Ende des Tages konnten wir die Isulierung am Boden festkleben und den Boden wieder draufsetzen. Im Laufe des Tages wurde unser Kühlschrank, unser Ofen und unser Küchenfenster angeliefert.

Hier eine kleine Slideshow von unseren besten Bildern:

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Tag 7:

Eigentlich sollte der dritte Sitz eingebaut werden. Doch leider sagte der Mechaniker ab. Wir vertrieben uns den Tag also mit allerlei Kleinkrams und am Ende sind wir nun fast fertig mit der Isulierung. Jetzt fehlen nur noch die Bereiche, wo die Fenster und die Bullaugen eingesetzt werden.

Die erste Woche ist um! Wir hoffen, dass wir die nächsten Tage dann mit dem Holz anfangen können. Und hier nun noch ein Abschlussfoto von unseren 3 D Zeichnungen :-). 

3 thoughts on “We finally bought a Van! Wir haben endlich einen Sprinter gekauft!

    1. Thanks guys! We definitely wanted to have the majority of things planned out so when we got into the van most of the decisions would be made. A 3D rendering really helped us figure a lot out and made it easier to see some of the spatial relationships, much easier than a bunch of 2D elevations, plans and sections would.

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